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Drucken Sie als Präsidentin von Pro Single schon neue Mitgliederkarten? Nicht alle Personen, die alleine leben, sind Singles.

Ausserdem ist das Singledasein noch immer mit einem Stigma behaftet.

Ganzer Artikel Leserbrief von Sylvia Locher Sonntagszeitung, 24.4.16betr. Titularprofessor für Soziologie Zahl und Anteil der Einpersonenhaushalte haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht.

Interview mit Petra Gössi, Sonntagszeitung, 17.4.16 Es ist schon erstaunlich, wie der Interviewer Pascal Tischhauser Petra Gössi das Fehlen eines Korrektivs unterstellt, nur weil sie kinderlos ist. Umfassten 1960 erst 14% aller Privathaushaltungen nur eine Person, waren es 2010 35% und bis 2030 dürfte ihr Anteil auf gut 41% ansteigen.

Die Haltung «ihr müsst ja für niemanden schauen» bekommen beide Gruppen zu spüren.

Es ist auffällig, wie viele Klischees gegenüber Alleinstehenden existieren.

Viele wollen ihren Status nicht mit einer Vereinsmitgliedschaft untermauern.

Wer kein Geld hat, ist stärker gefährdet, zu vereinsamen.

Ganzes Interview mit Sylvia Locher Frauenzentrale Zürich, Bulletin 2/16 Während 1970 erst 22 Prozent der Haushalte von nur einer Person bewohnt wurden, sind es mittlerweile über 40 Prozent.

Unbeeindruckt von der Realität und einer Scheidungsquote von über 40 Prozent steht immer noch das Ehemodell im Vordergrund – nicht nur in der Politik, sondern auch in der Werbung.

«Singles werden ein Leben lang dafür bestraft, dass sie nicht verheiratet sind und keine Kinder haben», sagt Sylvia Locher.

Als Präsidentin des Vereins Pro Single Schweiz kämpft sie gegen die Benachteiligung von Alleinlebenden.

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